Sonstige News 17. November 2011

Skyscanner-Umfrage zeigt: Jeder Vierte schmuggelt Flüssigkeiten durch die Sicherheitskontrollen an Flughäfen

Pressebild zu »Skyscanner-Umfrage zeigt: Jeder Vierte schmuggelt Flüssigkeiten durch die Sicherheitskontrollen an Flughäfen«

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Edinburgh / Frankfurt, 16. November 2011. Sicherheitskontrollen – sie erwarten jeden Reisenden vor Flugantritt. Lange Schlangen und sich stetig ändernde Sicherheitsbestimmungen machen es den Urlaubern nicht leicht, den Überblick über den erlaubten Inhalt ihrer Taschen zu bewahren. So kommt es auch vor, dass verbotene Flüssigkeiten den Weg durch die Sicherheitskontrolle finden. Eine aktuelle Umfrage der führenden Flugsuchmaschine Skyscanner ergab, dass 28 Prozent der Reisenden, zum Teil bewusst, aber auch unbewusst, schon einmal Flüssigkeiten durch die Sicherheitskontrollen an Flughäfen geschmuggelt haben.

Rund 42 Prozent der 1.000 Befragten* gaben an, dass die aktuelle Gesetzgebung zu restriktiv sei. Insgesamt 18 Prozent beklagten sich, dass die Regeln an den Flughäfen zu unterschiedlich sind und fordern eine weltweite Standardisierung. Lediglich zwei Prozent sind der Meinung, dass die Sicherheitsbestimmungen nicht streng genug sein können.

Doch trotz der strengen Regelungen räumten insgesamt vier Prozent der Befragten ein, absichtlich Flüssigkeiten durch die Sicherheitskontrollen geschmuggelt zu haben – und das erfolgreich.

„Die sogenannte 100 Milliliter-Regelung für Flüssigkeiten ist sicherlich einer der lästigsten Aspekte des Fliegens, sodass es nicht verwunderlich ist, dass so viele Reisende unerlaubte Flüssigkeitsmengen durch die Sicherheitskontrollen schleusen. Viel erschreckender als die Anzahl der Schmuggler ist deren Erfolg“, so Max Janson, Country Marketing Manager Skyscanner Deutschland. „Es ist wichtig daran zu erinnern, dass diese Einschränkungen nicht grundlos vorliegen. Das Verständnis hierfür ist überwiegend vorhanden – viele Reisende würden aber eine fortschrittliche Sicherheits-Technologie begrüßen, die eine Lockerung der Sicherheitsbestimmungen zulässt.“

Vor einigen Tagen legte die EU-Kommission Regeln für den Einsatz sogenannter Körperscanner an Flughäfen in der Europäischen Union fest. Diese können nun in allen Flughäfen der 27 EU-Länder installiert werden und ermöglichen das Erkennen versteckter Flüssigkeiten. In Deutschland kommen die Scanner vorerst nicht zum Einsatz, wodurch Reisende auch in absehbarer Zeit keine Entlastung an den Sicherheitskontrollen erwarten dürfen.

* Daten: Umfrage unter Urlaubern über Skyscanner.net
Umfragezeitraum: September bis Oktober 2011

Über Skyscanner
1 Website = 600 Fluglinien = das Flugticket zum besten Preis
Skyscanner ist Europas führende Flugsuchmaschine, die weltweit mehr als 600 Airlines und Reiseagenturen vergleicht und dadurch die besten Flugpreise findet, zum Beispiel für Flüge nach Rom. Daneben gehört auch der Preisvergleich von Autovermietungen und Hotelanbietern zum Portfolio.
Skyscanner Flugsuchen gibt es in 27 Sprachen und für 64 Währungen. Die Suchmaschine ist somit zehn Jahre nach Gründung die erste Adresse für Individualreisende rund um den Globus. In Deutschland ist Skyscanner seit sieben Jahren online. 2010 wurde die Flugsuchmaschine von Stiftung Warentest getestet und mit dem Prädikat „empfehlenswert“ ausgezeichnet (Test 2/2010).
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