Sonstige News 01. November 2013

EMG Elektromobile Team aus Bielefeld fährt Route in der Kaiserstadt Goslar ab

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© Foto: EMG Elektromobile GmbH & Co. KG

Goslar, die Kaiserstadt. Im Mittelalter freie Reichsstadt, mit entsprechendem Selbstbewusstsein, das sie sich bis heute bewahrt hat. Die Gastgeberin des Tags der Niedersachsen 2013 gilt heute als eine der schönsten Fachwerkstädte der Welt, und tatsächlich präsentiert sich die Altstadt als pittoresker Ort, der mit seinen reich verzierten Kulissen fast ein wenig aus der Zeit gefallen wirkt.

EMG Elektromobile war dort und hat sich auf den Weg durch die Altstadt gemacht. Mit einem Elektromobil der Klasse EMG SR 3.11 bot sich eine im Schritttempo gut befahrbare Wegstrecke. Lediglich die historische und daher gelegentlich hohe Pflasterung dürfte für empfindliche Fahrer eine gefederte Version ab EMG SR 4.07 empfehlenswert machen.

Routenbeschreibung

Fahrtzeit ca. 60 Minuten in Schrittgeschwindigkeit mit Gelegenheiten zum Innehalten / ohne Besichtigungen

Unsere Tour beginnt an der Touristinformation direkt am Marktplatz, dem Herzstück der Altstadt – bei sonnigem Wetter ein wahrer Augenschmaus! Rings um den Marktbrunnen aus dem 13. Jahrhundert befindet sich das gotische Rathaus aus dem 15. Jahrhundert, das Kaiserringhaus mit einem vier Mal täglich erscheinenden Glocken- und Figurenspiel, sowie das ehemalige Gildehaus der Tuchhändler, die Kaiserworth, dessen reiche Verzierungen den Wohlstand der Goslarer Bürger repräsentieren sollten.

Wir fahren links von der Touristinformation in die Straße Fleischscharren und halten uns auch hier links. Der Straße folgend sehen wir rechter Hand den Schuhhof (den früheren Marktplatz) und auf der linken Seite die 1150 erbaute Marktkirche St. Cosmas und St. Damian.
An der Marktkirche vorbei fahren wir in die Bergstraße, in der wir auf der rechten Seite das Bäckergildehaus mit dem Wappenstein der Gilde (Goslarer Reichsadler mit Brötchen) und einem eindrucksvollen Fachwerkobergeschoss erblicken.
Wir drehen um und fahren vor der Marktkirche in den Hohen Weg, wo wir auf der rechten Seite das Patrizierhaus Brusttuch aus der Zeit um 1526 sehen, eines der bekanntesten und aufgrund seines Figurenschmucks schönsten Fachwerkhäuser der Stadt.
Wir folgen dem Hohen Weg Richtung Pfalzbezirk, wobei wir auf der rechten Seite am 1254 gegründetem Hospital „Großes Heiliges Kreuz“ vorbei kommen – einer der ersten Sozialeinrichtungen des Mittelalters, die nach der Reformation eine Umwandlung in ein Stift erfuhr. Heute beherbergt das Gebäude traditionelles Kunsthandwerk.
Direkt vom Hohen Weg aus steuern wir auf die Überreste der Domvorhalle aus dem 11. Jahrhundert zu. Wir biegen rechts in die Straße Kaiserbleck ein und fahren direkt zur Kaiserpfalz. Der Weg nach oben führt uns zum imposanten Pfalzgebäude, in erster Version erbaut von 1005 bis 1015 von Kaiser Heinrich II, und von wo aus sich ein toller Blick über die Dächer der Altstadt eröffnet.
Zurück über die Kaiserbleck fahren wir an der Domvorhalle vorbei in die Glockengießerstraße und biegen links in die Königstraße ein. Hier befindet sich, erneut links, die Lohmühle mit dem Zinkfigurenmuseum.
Der Weg führt uns nun geradeaus über die Worthstraße direkt zurück auf den Marktplatz, dem Ausgangspunkt unserer Tour.

Viele schöne Plätze und kleine Läden laden auf unserer Tour zum Verweilen ein.

Fazit:

Goslar ist jede Reise wert! Die Fülle an Kulturdenkmälern, an wunderschönen Plätzen, Gassen und Lädchen ist wirklich beeindruckend. Die vom EMG Elektromobile-Team, ausgewählte Route konnte mit EMG Elektromobilen der Baureihe EMG SR 3.11 am Dokumentationstag gut befahren werden. Für empfindliche Personen empfiehlt sich aufgrund der historischen Pflasterung ggf. eine gefederte Version ab EMG SR 4.07. Die abgefahrene Route empfand das EMG Team als sehr empfehlenswert.

Anmerkung: Das Nachfahren einer Route und die Teilnahme am Strassenverkehr geschieht immer auf eigene Gefahr und Risiko des Nutzers (beachten Sie hierfür bitte stets auf die im Fuss genannten Hinweise).
Veröffentlichung der Dokumentation: EMG Elektromobile GmbH & Co. KG / November 2013, Text: EMG Elektromobile GmbH & Co. KG / Uwe Tack, Fotos: EMG Elektromobile GmbH & Co. KG

Hinweis: Die auf dieser Seite enthaltenen Informationen zu den abgefahrenen Routen mit EMG Elektromobilen sind mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt worden. Gleichwohl kann die Firma EMG keine Gewähr für Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit der eingestellten Informationen bezüglich der Routen geben. Die Straßenverhältnisse, die Verkehrsbelastung, die Wetterverhältnisse als auch die Sichtverhältnisse können sich jederzeit ändern und können bei einem Nachfahren der Route gänzlich anders sein, als bei der Fahrt des EMG Teams. Die hier eingestellten Berichte können daher nicht repräsentativ für die dargestellten Routen sein, sondern stellen eine Einzelerfahrung des EMG Teams dar, bezogen allein auf den jeweiligen Tag, an welchem die Route abgefahren wurde. Die hier dargestellten Routen stellen lediglich einen unverbindlichen Reisebericht des EMG Teams mit EMG Elektromobilen im öffentlichen Straßenverkehr zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt (Tag der Routenfahrt) dar. Die dargestellten Routen sind als eine unverbindliche Anregung für mobilitätseingeschränkte Personen zu verstehen, sich mit einem Elektromobil von EMG dennoch mobil fortbewegen zu können und trotz Mobilitätseinschränkung Städte und Sehenswürdigkeiten kennenlernen zu können.
Das Nachfahren einer Route und die Teilnahme am Straßenverkehr geschehen auf eigene Gefahr und eigenes Risiko des Nutzers. Die einschlägigen gesetzlichen Vorschriften der StVZO, StVO, FeV u.a. sind jederzeit zu beachten. Wir weisen darauf hin, dass die Teilnahme mit einem Elektromobil am öffentlichen Straßenverkehr mit Gefahren verbunden ist.

Weitere Infos und die bisherigen Touren unter: www.elektromobile-routen.de

Informationen zu dieser Pressemitteilung

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