Reiseziele 30. November 2010

St. Anton am Arlberg – der Hot Spot für Freerider aus der ganzen Welt

Pulverschnee, Sonnenschein und unberührte Hänge – perfekte Bedingungen in St. Anton am Arlberg.

Pulverschnee, Sonnenschein und unberührte Hänge – perfekte Bedingungen in St. Anton am Arlberg.
© Bildnachweis: TVB St. Anton am Arlberg / Fotograf Josef Mallaun

St. Anton am Arlberg: Imposante Berglandschaften, endlos erscheinende Abfahrten und Pulverschnee soweit das Auge reicht. Das alpine Skisport-Angebot ist ebenso vielseitig wie die Menschen aus mehr als 50 Nationen, die sich hier treffen. Für die Freeride-Szene ist das Gelände rund um St. Anton am Arlberg schon längst eines der beliebtesten Ziele. www.stantonamarlberg.com

Wo Freerider sind, kann Tiefschnee und variantenreiches Gelände nicht weit sein. St. Anton am Arlberg ist bekannt als das österreichische Offpiste-Dorado. Experten und Freaks aus aller Welt wetteifern darum, morgens als erste die First-Line durch unverspurtes Gelände zu ziehen. Selbst diejenigen, die noch wenig geübt sind im Freeriden, haben hier die Möglichkeit, sich in den Tiefschnee zu wagen. Zahlreiche unpräparierte und auch weniger steile Hänge befinden sich häufig auch neben den Pisten oder unweit der Liftstationen. Zudem bieten die St. Antoner Skischulen spezielle Tiefschnee-Kurse an – das ist die ideale Voraussetzung, um sich im Powder erstmals zu versuchen.

Hot Spots und Geheimtipps
Wer sich unter den „Locals“ ein bisschen umhört, fährt bald auch die absoluten Hot Spots. Am Galzig sollten Offpiste-Begeisterte schnell sein. Wer schon früh morgens oben steht, kann unberührte Hänge erleben – ob Bachseite oder Maienwasen. Die Abfahrt von Valluga II (2.811 Meter) durchs Pazieltal nach Zürs gilt für viele als die schönste Tour, inklusive zahlreicher Herausforderungen. Da diese Abfahrt nur mit berechtigten Guides erlaubt ist, können Gäste oft den gesamten „Vallugarücken“ für sich genießen. Allein schon der Blick zurück nach den ersten Schwüngen ist überwältigend: Hohe Felsen, endloser Powder und darin die eigene Spur… Auf der Südseite von St. Anton am Arlberg, am Rendl, lässt sich auch bei Wind gut Freeriden, denn Bäume und Sträucher bieten hier Schutz. Das Dorado für Tiefschneefans ist der hintere Rendl. Zuerst mit „Riffel 1“ und „Riffel 2“ hinauf, dann geht es gleich in die unberührten Hänge.

Sicherheit
Nur wer absolut orts- und lawinenkundig sowie gut ausgerüstet ist, sollte die gesicherten Pisten verlassen. Um Gefahrensituationen zu vermeiden, erhalten Gäste vom Info-Team der Arlberger Bergbahnen auch noch im Skigebiet die aktuellen Wetter- und Schneeberichte. Sicherheitsausrüstung und Kenntnisse über deren Benutzung ist ein Muss. Die Ausrüstung kann gegebenenfalls in den Sportgeschäften und Skischulen ausgeliehen werden.

Freeride-Kurs
Es ist der Traum eines jeden Skifahrers, ein Mal ins Gelände zu gehen und durch samtweichen, frischen Powder zu „surfen“. Skilehrer und Guides bringen Einsteiger, Fortgeschrittene, Tourengeher und Freeride-Freaks in Gruppen oder individuell sicher zu den schönsten Tiefschneehängen von St. Anton am Arlberg.

Informationen zu dieser Pressemitteilung

AutorAngelika Hermann-Meier PR

Pressebild1stan_wi_180.jpg ©Bildnachweis: TVB St. Anton am Arlberg / Fotograf Josef Mallaun

SchlagworteFreerider Pulverschnee Skifahren St. Anton am Arlberg

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