Reiseziele 28. November 2013

Deutschland im Glühwein-Duft

Der Berliner Weihnachtsmarkt ist nicht nur einer der größten in Deutschland, sondern auch einer der besten illuminierten.

Der Berliner Weihnachtsmarkt ist nicht nur einer der größten in Deutschland, sondern auch einer der besten illuminierten.
© © linerpics / shutterstock

Es liegt was in der Luft… Wer jetzt mit geschärften Sinnen durch die Straßen und Gassen der kleineren und größeren Städte in Deutschland geht, dem wird der Duft von Glühwein nicht verborgen bleiben. Die Weihnachtsmärkte eröffnen dieser Tage und laden gerade auch Urlauber zu dem ein oder anderen Tässchen Rebensaft ein.

Der Dezember ist noch nicht erreicht, auf dem Adventskranz brennt noch keine Kerze – doch das Fest der Feste rückt für alle spürbar näher. Nicht weil seit Monaten die Regale in den Supermärkten mit Domino-Steinen, Lebkuchen oder Pfeffernüssen gefüllt sind. In beinahe jeder kleinen und großen Stadt riecht es jetzt nach den weihnachtlichen Vorboten. Deutschland im Glühwein-Duft: unter diesem Motto steht auch dieser Tage wieder das bunte Treiben auf den Märkten der Republik. „Bei vielen Kurzurlaubern in ganz Deutschland steht Besuch eines solchen Marktes jetzt als Mittelpunkt“, sagt Henry Leitmann vom Online-Reiseportal Kurzurlaub.de.

Wahnsinnszahlen in jedem Jahr

Unglaubliche drei bis fünf Milliarden Euro Umsatz machen Weihnachtsmärkte in jedem Jahr. Das Geschäft mit den Genüssen boomt. 50 Millionen Liter Glühwein werden ausgeschenkt auf etwa 5000 Weihnachtsmärkten. Allein die Großveranstaltungen in Dortmund oder in München locken zwei bis drei Millionen Besucher an. Somit avancieren die Weihnachtsmärkte mittlerweile zu Volksfesten, bei denen Spaß und Frohsinn im Mittelpunkt stehen. Trotzdem gibt es auch noch immer die ganz besinnlichen Momente. Etwa ein Märchen auf einer Bühne, ein Glockenspiel oder das Drehen einer Pyramide an einem Stand für Kunsthandwerk. Die Momente mit dem speziellen Weihnachtszauber sollte man genießen und kann sich trotzdem den vielen Gaumenfreuden widmen oder mit den Kindern die Karussells, Riesenräder und Geisterbahnen testen. Deutsche lieben ihre Weihnachtsmärkte und geben pro Besuch und pro Kopf etwa zwölf Euro aus. Hinzu kommen noch knapp 20 Euro für das Besorgen von Kleinigkeiten in den umliegenden Geschäften.

Mit der nötigen Ruhe durch die illuminierten Innenstädte

„Natürlich haben sich Händler längst auf diesen Trend eingestellt und bewerben ihre attraktivsten Produkte und Erzeugnisse in ihren Auslagen und Schaufenstern. Wer hier nicht den Überblick verlieren will, sollte mit der nötigen Ruhe über die Weihnachtsmärkte und die Ladenpassagen gehen“ rät Reiseexperte Henry Leitmann. Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass Deutsche in der Vorweihnachtszeit gern anderswo Geschenke kaufen. Auf einer zwei- oder dreitägigen Reise in ein wundervolles Hotel in der Lieblingsregion wird der Besuch des Weihnachtsmarktes zu einem echten Erlebnis. Frei von Zeitdruck und dem Stress bei der Geschenke-Hatz kann man die vorweihnachtliche Stimmung viel besser genießen. Ein Glühwein hier, eine Bratwurst da, gebrannte Mandeln, Mutzen und Zuckerwatte oder ein kleiner Einkaufsbummel in einer Stadt wie München, Berlin, Dortmund oder Hamburg. In den Metropolen sind nicht nur viele Schausteller unterwegs, sondern auch das Warenangebot ist zum Fest riesig. Aber auch in kleineren Städten wie Rostock, Schwerin oder Heidelberg kann man zu dieser Zeit wunderbar Urlaub und Weihnachtsmarkterlebnis verbinden.

Mario Kuska

Mario Kuska
Super Urlaub OHG

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AutorMario Kuska | Super Urlaub OHG

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SchlagworteKurzurlaub Städtereisen Weihnachtsmärkte

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