Reiseziele 07. Dezember 2011

City-Trip: Aix-en-Provence & Arles

Arena Arles

Arena Arles
© C.Chillio / CRT PACA

Aix-en-Provence, die alte Hauptstadt der Provence, bezaubert die Besucher mit seiner prächtigen Architektur, den kleinen Gässchen, dem Kulturangebot und natürlich der so typischen Lebensart des Midi. Arles, die Stadt der Antike und mit reichhaltiger Geschichte, steht dem in nichts nach. Provenzalische Traditionen werden hier wie nirgends sonst in der Region gepflegt. Als Tor zur Camargue steht aber auch die Natur hoch im Trumpf! Die neuen direkten Flugverbindungen von Air France von Düsseldorf und Basel-Mulhouse nach Marseille bieten sich für einen Kurztrip geradezu an!

Aix-en-Provence: Lebensart par excellence!
In Aix-en-Provence, der historischen Hauptstadt der Provence, blieb die prächtige Architektur erhalten. Aix verfügt über ein Kulturangebot, das allen Ansprüchen gerecht wird. Trotzdem ist es eine menschlich gebliebene Stadt, in der es Spaß macht durch die Straßen zu flanieren. Im sonnigen Aix und der näheren Umgebung gehören Vergnügen und Entspannung zum Alltagsrhythmus wie die Sonne zum Tag. Eine verlockende Gastronomie, die Weine der Region, Cafés und Schaufensterbummel sind Teil der typischen Lebensart von Aix-en-Provence. Es ist auch die Geburtsstätte Cézannes, dem man im Atelier Cézanne, im Jas du Bouffan, den Steinbrüchen von Bibémus, im Musée Granet oder auf einem speziellen Stadtspaziergang begegnen kann. Das Festival d'Aix, jeweils im Sommer, begeistert Opernliebhaber an verschiedenen Orten in der Stadt. Das Grand Théâtre de Provence bietet dabei 1.400 Personen Platz. Von November bis März kann man mit dem Spezialangebot "Vivre Aix" sogar zwei Übernachtungen für den Preis von einer buchen. Also nichts wie los! www.aixenprovencetourism.com

Die provenzalische Weihnachtsspezialität aus Aix
Anlässlich des Hochzeitsmahls zur zweiten Eheschließung von König René dem Guten 1473 hat das Calisson d'Aix den Weg nach Aix-en-Provence gefunden, wie eine der vielen Versionen über die süße Spezialität besagt. Die Form ist ebenfalls Gegenstand zahlreicher Legenden: Kopie der Mandorla der romanischen Baukunst für die einen, oder Delirium der geheimen Liebe Titsés, des Königs Koch, für die künftige Königin. Jedenfalls erobert das Calissons, ein zartes Fruchtmarzipan zwischen Oblate und Zuckerglasur, besonders zur Weihnachtszeit die Herzen in der ganzen Provence. Die Herstellung kann man in vielen Confiserien vor Ort nachvollziehen. Besonders originell ist dabei der Besuch der Confiserie Parli in Aix, da der Laden aus dem 19. Jahrhundert immer noch aussieht wie einst. Léonard Parli war ein Engadiner Zuckerbäcker der 1874 nach Aix siedelte und dort die Konditorei gründete. Das Haus ist heute noch ein Familienbetrieb und stellt die Spezialität in traditioneller Weise her.
www.leonard-parli.com

Arles – 30 Jahre UNESCO Weltkulturerbe
Arles ist die Stadt nach Rom, mit den meisten römischen Bauwerken. Ein Ausflug in die Antike sollte unbedingt hier vorbeiführen. Römische Bauten, seit 30 Jahren im UNESCO-Weltkulturerbe, wie die Arena, das Theater, die Kryptoportiken oder die Konstantin-Thermen trifft man überall in der Stadt an. Die Geschichte nach der römischen Epoche setzte sich reichhaltig voran und so trifft man auch auf romanische, mittelalterliche oder Bauwerke aus der Renaissance. Van Gogh verewigte Arles auf seinen Bildern, Picasso kam zu Stierkämpfen und Lucien Clergue, ein Einheimischer, fotografierte ihn dabei. Picassos Bilder bewundert man im Musée Réattu und Lucien Clergue war wiederum Gründer der "Rencontres internationales de la Photographie", die jährlich fast fünfzig hochwertige Foto-Ausstellungen an einem Festival organisieren. Als Tor zur Camargue ist Arles aber auch ein idealer Ausgangspunkt für Naturerlebnisse: sei es eine Wanderung durchs Vogelschutzgebiet, eine Ausflug per Rad oder ein Ausritt auf einem Camargue-Pferd.
www.arlestourisme.com

Der größte Krippenfigurenmarkt Frankreichs
Arles ist ein Hort der provenzalischen Traditionen. Frédéric Mistral gründete hier die Félibrige, eine Organisation zur Förderung der provenzalischen Kultur. Es wundert einem also nicht, wenn auch die provenzalischen Weihnachtstraditionen gepflegt werden. 1958 fand der erste „Salon internationale des Santonniers“ statt. Ein Santon ist die typisch provenzalische Krippenfigur aus Tonerde, die mittlerweile in ganz Frankreich anzutreffen ist. Die Santons verkörpern nicht nur die Heilige Familie, man inkarniert auch die Handwerksberufe oder Personen aus Erzählungen und Sagen in einem nachgebildeten provenzalischen Dorf dar. Jeder Santonnier (Krippenfigurenhersteller) entwickelt dabei seinen eigenen Stil und erfindet manchmal auch einen ganz persönlichen Santon. Bei manchen Santonniers kann man anhand eines Bildes sogar einen etwas karikaturhaften Santon der abgelichteten Person bestellen. Der „Salon internationale des Santonniers“ findet im St. Trophime Kloster statt und ist der größte seiner Art in ganz Frankreich.
www.arlestourisme.com

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Mehr Informationen:
www.52sonnigekurztrips.de
www.tourismepaca.fr

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AutorDucasse Schetter PR

Pressebildarenes_arles-cchillio.jpg ©C.Chillio / CRT PACA

SchlagworteProvence-Alpes-Côte d'Azur

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