Hotels & Gastgewerbe 25. Oktober 2018

Inspiriert vom Insellicht auf Föhr: Rackmers Hof beflügelt mit Hobbykunst

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© Rackmers Hof

Föhr ist und macht kreativ. Als die Berlinerin Sabine Kemp vor über 30 Jahren mit ihrem Mann von Aachen auf die Nordseeinsel zog, wurde sie von der einzigartigen Natur und den sich immer wieder verändernden Lichtverhältnissen gleich eingefangen – sie fing an zu malen. Ihr Hobby wurde zur Leidenschaft, ihre Bilder zu immer abstrakteren Kunstwerken, die sie seit mehreren Jahren im Suiten-Hotel Rackmers Hof ausstellt. Gastgeberin Marianne Roeloffs bietet mit ihrem Haus ein Forum für Werke regionaler Künstler sowie das neue Kurzreise-Angebot „Zeit für Kunst“ ab 225 Euro pro Person in einer Suite für drei Nächte und weiteren Leistungen. Weitere Informationen unter www.rackmers.de oder telefonisch unter 0 46 81-74 63 77.

Kunst hat einen besonderen Stellenwert auf Föhr. Für Radfahrer gibt es den Kunstweg, für Liebhaber internationaler Kunst das Föhrer Museum Kunst der Westküste, das noch bis zum 6. Januar 2019 die Ausstellung „Emil Nolde und das Meer“ mit über 70 Gemälden und Aquarellen des bedeutenden Expressionisten exklusiv auf der Insel zeigt. Viele Künstler, Musiker, Fotografen und Schmuckproduzenten haben sich hier niedergelassen. Auch die Bewohner der Insel lieben Kunst, die mit dem Gefühl der Inselfreiheit einhergeht. So auch Marianne Roeloffs, Gastgeberin des Rackmers Hof im Ortsteil Oevenum. In ihrem Suiten-Hotel bietet sie Platz für Kunst und Künstler aus der Region.

„Die Bilder von Sabine Kemp passen hervorragend in unser Ambiente“, so die Föhrer Gastgeberin. Tönungen aus Rot, lichtdurchlässige Schattierungen aus Gold und Silber sowie Blei aus den Werken mischen sich ideal mit dem nordischen Ambiente des Hauses, das aus 15 reinen Suiten, einem Frühstücksbereich und dem Rackmers SPA besteht. Das Wattenmeer habe sie zu manchen Bildern inspiriert, erzählt Sabine Kemp. „Aber hauptsächlich habe ich Spaß daran, verschiedene Techniken auszuprobieren und neben Acrylfarben mit unterschiedlichen Materialien wie Sand, Gips, Papier, Draht oder Wellpappe zu experimentieren. Es kann auch sein, dass ich kein festes Bild im Kopf habe, wenn ich anfange zu malen. Das Entstehen eines Bildes passiert im Prozess mit den verschiedenen Materialien, Tönungen und Schichten. Am Ende ist es mir wichtig, dass meine Bilder in Harmonie mit der Umgebung stehen.“

Die 57-jährige gebürtige Berlinerin arbeitet hauptberuflich in der Allgemeinarzt-Praxis ihres Mannes auf der Insel. Als Marianne Roeloffs im Jahr 2007 das Rackmers Hof eröffnete, bot sie ihr an, sämtliche Räumlichkeiten mit ihren Bildern auszustatten. Seitdem dient das Hotel als einzigartiger Ausstellungsraum. „Es kommt nicht selten vor, dass Gäste beim Kauf ein Bild wählen, das in ihrer eigenen Suite gehangen hat“, so die Hobbykünstlerin. Ein Gast beauftragte sie auch, seine Firma komplett mit ihren Bildern auszustatten. „Inspiriert von meiner Kunst hat ein anderer Gast um eine exklusive Arbeit nach seinen Vorstellungen gebeten, eine wunderbare Herausforderung, für die ich immer offen bin.“ Auch Marianne Roeloffs freut sich: „Wenn Hobbykunst solche Erfolge verbuchen kann, dann unterstützen wir weiter sehr gern unsere Inselkünstler.“

Angebot „Zeit für Kunst“

Im Paket „Zeit für Kunst“ ab 225 Euro pro Person sind drei Übernachtungen in einer Suite im Rackmers Hof, eine Eintrittskarte ins Museum Kunst der Westküste sowie alle Rackmers Besonders-Leistungen enthalten. Dazu gehören das Frühstück bis 12.00 Uhr, das Rackmers Spa – täglich geöffnet von 16.00 bis 22.00 Uhr – sowie die kostenlose Nutzung von Rackmers Fit (Fitnessstudio) oder dem hoteleigenen WLAN. Ebenfalls dazu zählt der Abhol- und Bring-Service von und zur Fähre oder das Parken gratis für Gäste mit eigenem Auto am Hotel. Für Golfer gibt es eine Ermäßigung für den nahegelegenen Golfplatz Föhr. Das Angebot ist ab sofort bis zum 06. Januar 2019 buchbar (ausgenommen Feiertage).

Über Rackmers Hof

Mitten im beschaulichen Grün liegt Oevenum, einer der größeren Orte der Insel und Heimat von Rackmers Hof. Seit sieben Generationen ist das Anwesen im Besitz der Familie. Das ehemalige Kapitänshaus mit Scheune und traditionellem Reetdach wurde 1840 von Peter Lütjens, einem Kapitän für Walfang, der sich auf Föhr zur Ruhe setzte und Landwirtschaft betrieb, erbaut. Bis 1970 nutzten es seine Nachkommen als Bauernhof. Seit 2007 betreibt Gastgeberin Marianne Roeloffs mit ihrem Mann den historischen Hof mit viel Liebe zum Detail. Das Besondere: Alle Zimmer sind Suiten. Alle 15 Suiten verfügen über TV-Flachbildschirme mit Satelliten-Empfang, einen zweiten Fernseher im Schlafzimmer, Radio, DVD und CD Player, Telefon, kostenloses W-LAN, Bademäntel, Fön, Kosmetikspiegel, Nespresso-Maschine, Spülmaschine, Mikrowelle, Herd und Backofen, einen Safe und eigenen Parkplatz. Wer ohne Auto kommt, wird den kostenlosen Hol- und Bring-Service von und zur Fähre zu schätzen wissen. Golfer freuen sich über die Greenfee-Ermäßigung beim Golfclub Föhr. Weitere Besonderheiten sind das extra lange Frühstück bis 12 Uhr, das Rackmers Fit und das Rackmers Spa. Hier haben die Gäste mit dem „Rackmers Refugium“ die Option, den Wellnessbereich ganz privat vier Stunden lang zu mieten – ein Glas Sekt, eine feine Auswahl an Getränken wie Tee oder Säfte und dazu ein frischer Obstkorb und erlesene Pralinen inklusive. Massagen sind auf Wunsch buchbar. Weitere Informationen und Buchungen unter www.rackmers.de

Informationen zu dieser Pressemitteilung

Autorprimo PR

Pressebilddsc_0740.jpg ©Rackmers Hof

SchlagworteFöhr Föhrer Museum Kunst der Westküste Hobbykunst Insellicht Kunstweg Rackmers Hof Sabine Kemp Suitenhotel

Textlänge788 Wörter/ 5480 Zeichen

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