Hotels & Gastgewerbe 04. September 2013

Alpine Wellness: Auftankstelle am Berg

Pressebild zu »Alpine Wellness: Auftankstelle am Berg«

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© DER Glocknerhof

Wenn der Weg bis zur nächsten Apotheke weit ist, hilft man sich anders. Traditionelle Regenerationsmethoden – archaisch, einfach und gut – haben in den Alpen Jahrhunderte überlebt und bewähren sich noch heute. Ob originelle Spa-Anwendung, Offline-Hotel oder klassisches Heubad, wir stellen Ihnen vier Auftankstellen am Berg vor.

Heubad im Offline-Hotel
Wie vieles so verdankt auch das „Heubadln” seine Entdeckung dem Zufall. In manchen entlegenen Gegenden des Gebirges schliefen die Knechte und Bauern nach der Heumahd einfach unter freiem Himmel im Heu. Als sie am Morgen aufwachten, merkten sie, dass sie sich trotz schwerer Arbeit fit und ausgeruht fühlten. Das „Heubadln” als Therapieform war entdeckt. Bald schon wurde es nicht nur bei Verspannungen, sondern auch zur Linderung von Rheuma eingesetzt. Dabei stellte sich heraus: je höher die Almen, desto artenreicher die Flora und desto heilwirksamer das Heu... Frauenmantel, Edelraute, Arnika, Speik, Quecke, Lolch und Schwingel charakterisieren das Dolomitenheu, wie es rund um das Wanderhotel Rosalpina geerntet wird. Die Blätter dieser Gewächse enthalten ätherische Öle und andere wertvolle Wirkstoffe. Sie duften nicht nur gut, sondern fördern, als Spezialpackungen in der Dampfliege angewendet, die Durchblutung. Und wenn man das Idealbild von „Natur“ beschreiben möchte, dann könnte das „Rosalpina“ in Palmschoß das ohne Worte erledigen. Auf knapp 1.800 m Seehöhe, einer Hochterrasse mitten im Wald mit freigemachtem Blick auf die bekannten Geissler-Spitzen liegt dieses geschichtsträchtige Hotel. Kein gewohnter Alltagslärm, keine anderen Gebäude, keine Straßen und Stromleitungen - rein gar nichts stört die Stille und Beschaulichkeit dieses Ortes. Richtig „offline“ kann man hier die Zeit verbringen, nur der Natur begegnen und mit entspannten Menschen ins Gespräch kommen.
www.rosalpina.eu

Gletscherschliff – der Großglockner als Peeling
Der alles überragende Fast-Viertausender (3.798 m) ist nicht nur der höchste Berg Österreichs, er führt auch die Pasterze mit sich, den größten Gletscher der Ostalpen. Und er liefert die Grundsubstanz für Schönheits- und Gesundheitstreatments im Wanderhotel Glocknerhof von Heiligenblut. In den Millionen Jahren seit das ewige Eis sich über die Erdoberfläche schiebt, hat der Untergrund sich zersetzt und sich feiner Sand – genannt Gletscherschliff – gebildet.
Aus diesem hochenergetischen Produkt entsteht – angereichert durch verschiedene ätherische Öle – die Grundlage für die Packungen und Peelings, die im Glocknerhof zur Anwendung kommen. Mineralien und Spurenelemente in diesem außergewöhnlichen Mix stärken und beleben den Körper. Sie helfen gegen Erschöpfung, Schlaflosigkeit, Nervosität und Hautreizungen. Sie beeinflussen die Wundheilung und die Durchblutung. Und sie helfen bei Muskelkater. Denn dass mit einem solchen zu rechnen ist, wenn man im Glocknergebiet unterwegs ist, steht außer Zweifel!
www.glocknerhof.info

Steinöl, die Essenz der Berge
Der Riese im Märchen nahm den Stein und zerdrückte ihn mit bloßer Hand wie Butter. Dass aus hartem Fels Flüssigkeit entstehen kann, ist kein Märchen und auch keine Zauberei. Am Achensee wird es seit über hundert Jahren praktiziert. Aus den dunkelbraunen Felsbrocken, die ein Mineraliensammler 1902 entdeckte, wird Öl gepresst, Steinöl. Ein hartes, Kräfte zehrendes Unternehmen, das sich aber lohnt, denn bis heute wird dieses Heilmittel, angereichert mit Wirkstoffen aus Fossilien, die über Millionen Jahren im Stein lagern, gegen viele Arten von Beschwerden eingesetzt. Ob Holzfällerhütte, Bauernhaus, oder Wellness-Hotel – nirgends fehlt das Tiegelchen mit der Steinöl-Salbe. Sie hilft bei Verbrennungen genauso wie bei größeren und kleineren Wunden. Gästen im Wanderhotel Kristall am Achensee wird das Schwarze Gold Tirols direkt auf den Körper als Fangopackung aufgetragen. Das tut gerade nach einer ausgedehnten Wanderung besonders gut. Dass das neue Floating-Becken als Felsgrotte inszeniert wurde, verstärkt das Gefühl, die Kraft der Berge direkt in sich aufzunehmen. Es finden einmal pro Woche Wanderungen zur Steinölbrennerei im Bächental statt, sicher die einzige ihrer Art in Europa.
www.kristall-pertisau.at

Schafwollbad – Olls a bisl onders… im Ultental
Das Schaf per se ist ein gemütliches Tier. Wegen seiner kugeligen Form oder seinem sanften Blick, oder seiner Lässigkeit beim Kauen oder dem fehlendem Aggressionsverhalten strahlt es Gemütlichkeit aus. Im Ultental sind Schafe überall zu sehen auf den steilen Hängen und den lieblichen Almen. Wenn schon der Anblick so wohltuend ist, wie gut muss es erst tun, sich in Schafwolle einzuhüllen, in ihr zu baden! Das dachte man sich im Wanderhotel Waltershof, wo alles ein bisschen anders ist. Der Winter ist hier der „Wintr” und Wellness – dieses stark strapazierte Wort – wurde zu „Wällnäss”. Nach 3 bis 5 Schafwollbädern, hat man im Waltershof herausgefunden, stellt sich die optimale Wirkung ein. Verspannungen lösen sich, Abnützungserscheinungen der Wirbelsäule, rheumatischen Erkrankungen und Migräne bessern sich. Und das bei der Behandlung verwendete Schafwollvlies können Gäste mit nach Hause nehmen. Eine nette Geste!
www.waltershof.it

Weitere alpine Wellness-Angebote finden Sie auf http://www.wanderhotels.com/angebote/wellness-spa

Über die Wanderhotels: 1995 gegründet sind die Wanderhotels bis heute die einzige alpenweite Hotelvereinigung für Wander- und Natururlaub. 69 Mitglieder in Deutschland, Österreich, Südtirol und der Lombardei erfüllen hohe Anforderungen und verdienen damit das Prädikat „Erste Adresse für einzigartige Berg- und Naturerlebnisse in den Alpen“.
Besuchen Sie die Website: www.wanderhotels.com

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AutorNEO-COMM

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SchlagworteAlpen Beauty Österreich Spa Südtirol Wandern Wellness

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