Freizeit 19. Mai 2011

JUGEND IN AKTION wirkt! – Europäische Jugendwoche stellt gelungene Beispiele für Mobilität vor - Förderung für Hunderttausende Jugendliche ab 2014 unklar

Das Logo des eurodesk-Netzwerkes von Jugendinformationen und Jugendberatungen in Europa

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Berlin/Bonn. Die Europäische Jugendwoche 2011 findet vom 15. bis 21. Mai in 33 Ländern Europas statt. In Deutschland lautet das Motto „JUGEND IN AKTION wirkt!“, heißt es in einer am 19. Mai 2011 verbreiteten Pressemittelung. Im Mittelpunkt stehen dabei Jugendliche und Mitarbeitende aus der Jugendarbeit, die das EU-Programm JUGEND IN AKTION erfolgreich und vielfältig für ihre Arbeit nutzen. Dazu wird es am Freitag, 20. Mai, um 11 Uhr im Berliner Rathaus im
Raum 350 eine Pressekonferenz/Pressegespräch geben, zu der die Deutsche Nationalagentur des EU-Programms JUGEND IN AKTION, die VJF Vereinigung Junger Freiwilliger und das BundesForum Kinder- und Jugendreisen als eurodesk-Servicestellen einladen. Auf ihr werden die Vielfalt der Projekte und das Engagement junger Menschen in und für Europa dargestellt. Angefragt sind auch die Europäische Kommission, das Brandenburgische Wirtschafts- und Europaministerium sowie die Berliner Senatskanzlei.

Bis einschließlich 2013 stellt Brüssel insgesamt 886 Millionen Euro für Jugendgruppen, gemeinnützige Vereine und Einrichtungen der Jugendarbeit in 33 Ländern zur Verfügung. Von 2007 bis 2010 wurden in Deutschland 2.887 Projekte mit einem Fördervolumen von knapp 37,4 Millionen Euro gefördert. Das sind in Berlin und Brandenburg zusammen über 770 Projekte mit knapp 9,5 Millionen Euro. JUGEND IN AKTION möchte Bürgersinn, Solidarität und demokratisches Engagement junger Menschen stärken und ihnen zu mehr Mobilität und Zusammenarbeit in Europa verhelfen. Es werden Jugendbegegnungen, Jugendinitiativen sowie den Europäischen Freiwilligendienst gefördert. Wie es danach mit der Förderung weitergeht, steht momentan noch nicht fest. Deshalb soll in der Jugendwoche auch den EU-Parlamentariern mit Aktionen in ganz Europa gezeigt werden, wie erfolgreich das Programm ist, über dessen Fortsetzung sie noch in diesem Sommer abstimmen sollen.

Jugendliche, die bislang noch keine Mobilitätserfahrungen gemacht haben, können sich ab 12 Uhr neben dem Berliner Rathaus über Angebote und Voraussetzungen aus erster Hand informieren. Die Europäische Jugendwoche ist eine gemeinsame Initiative von EU-Kommission und Europäischem Parlament und findet alle 18 Monate statt. In Deutschland wird die Europäische Jugendwoche von JUGEND für Europa, der deutschen Agentur für das EU-Programm JUGEND IN AKTION und von eurodesk, dem europäischen Netzwerk für Jugendinformation, getragen. Im vergangenen Jahr hat eurodesk sein 20. Jubiläum als „One-Stop“ -Informationsdienstleister im europäischen Jugendbereich gefeiert. Als permanente Unterstützungsstruktur des Programms „Jugend in Aktion“ der Europäischen Union bietet das eurodesk-Netzwerk – mit 35 nationalen Partnern und mehr als 900 lokalen Servicestellen – Information und Beratung zu europäischen Fördermöglichkeiten. Damit wird die Mobilität von Jugendlichen gestärkt.

Nachfragen sind zu richten an:
Monique Weigelt, Vereinigung Junger Freiwilliger e.V. (VJF), Hans-Otto Str. 7, 10407 Berlin, Tel: 030-42 85 06 03 und 01 70-756 32 47, Fax: 030-42 85 06 04 oder
Stephan Schiller, BundesForum Kinder- und Jugendreisen, Senefelderstraße 14, 10437 Berlin, Tel. 030-44 65 04-10 und 01 77-229 19 57, Fax: 030-44 65 04--11

Stephan Schiller

Stephan Schiller
BundesForum Kinder- und Jugendreisen e.V.

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