Sonstige News 19. Mai 2011
Gut gemeint reicht nicht: Der neue fairunterwegs-Newsletter zu Freiwilligentourismus und Nachhaltigkeit beim Reisen
Der fairunterwegs-Koffer beurteilt best und worst practice in der Tourismusbranche
© © arbeitskreis tourismus & entwicklung
"In der Kunst und in der Politik ist gut gemeint das Gegenteil von gut." Das Bonmot des französischen Schriftstellers und Politikers André Malraux gilt zuweilen auch beim Reisen, wie der aktuelle fairunterwegs-Newsletter http://www.fairunterwegs.org/aktuell/newsletter/38-mai-2011.html mit einer Fülle von Beispielen belegt. Sei es bei der Nachhaltigkeit von Reiseveranstaltern, beim Freiwilligentourismus, in der Entwicklungszusammenarbeit, bei den Menschenrechten oder dem Kauf von Fairtrade-Produkten: Gutes zu meinen reicht nicht. Eine einzelne gute Tat in einem Meer gleichgültiger Routine bleibt Stückwerk. Um etwas zu verändern, braucht es eine gezielte, ganzheitliche Herangehensweise, ein klares Commitment, Sorgfalt, Kohärenz und Beharrlichkeit.

fairunterwegs.org - arbeitskreis tourismus & entwicklung
www.fairunterwegs.org - die andere Reiseseite: für Ferien mit Zukunft
Informationen zu dieser Pressemitteilung
Autorfairunterwegs.org - arbeitskreis tourismus & entwicklung
Pressebildkofferfairl-w1_376x480.jpg ©© arbeitskreis tourismus & entwicklung
SchlagworteAsylwesen Entwicklungspolitik Freiwilligentourismus Hotelleriesuisse Menschenrechte Nachhaltigkeit Tourismus Schweiz Umfragen bei TouristInnen Voluntourism
Textlänge92 Wörter/ 763 Zeichen
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