Reiseziele 01. September 2011
Weinland Südtirol: Törggele-Zeit in den Höfen von „Roter Hahn“
In den Buschenschänken von „Roter Hahn“ wird nur Wein aus eigener Kelterei serviert
© Bildnachweis: „Roter Hahn“/Frieder Blickle
Nach der Arbeit in Weinberg und Keller beginnt in Südtirol die Zeit des genussvollen Feierns. Pünktlich zum Herbstbeginn wird unter bunt gefärbten Lauben oder in holzvertäfelten Stuben der neue Wein serviert, alles dreht sich jetzt zwischen Etsch und Eisack um frisch gekelterten Vernatsch, Traminer oder Lagrein. Auf den Weinhöfen der Marke „Roter Hahn“ können Urlauber die feinen Tropfen aus eigenem Anbau nicht nur verkosten, sondern auch an Kellerführungen und Flurbegehungen teilnehmen. Wer zum Wein noch Lust auf Speckbrettl und Esskastanien hat, hält nach den speziellen Buschenschänken von „Roter Hahn“ Ausschau. Weinfeste im ganzen Land laden darüber hinaus zum vergnüglichen Zusammensitzen ein.
Anfang Herbst haben die Südtiroler Winzer besonders viel zu tun: Lese, Einmaischen, Keltern, Gären und so weiter. Gäste auf den spezialisierten Wein-Bauernhöfen der Marke „Roter Hahn“ können dann hautnah miterleben, wie die reifen Trauben verarbeitet werden – Kellerführungen oder Spaziergänge durch die Rebstöcke werden auf Wunsch gern unternommen. Auch wenn die meisten Früchte heutzutage an große Kellereien geliefert werden, eine kleine, aber feine Menge Eigenbauwein behalten die meisten Winzer für sich, ihre Familie und ihre Gäste zurück. Beim gemütlichen Zusammensitzen mit dem Weinbauern und einem Glas der edlen Tropfen lässt sich noch mehr über Vernatsch, Traminer oder Lagrein erfahren.
Das Törggelen gehört im Südtiroler Herbst zum Leben dazu. Nur jene Schankbetriebe, die ihren eigenen Wein keltern, dürfen sich nach alter Tradition einen „Buschen“ genannten Zweig über die Tür hängen und Gästen den neuen „Suser“ (Most) oder „Nuier“ (junger Wein) servieren. Die besonderen Buschenschänke der Marke „Roter Hahn“ müssen sogar noch weitere Kriterien erfüllen: So darf nur Hausmannskost aus vorwiegend hofeigenen Produkten auf den Tisch kommen. Entsprechend kann von September bis November zwischen Etsch und Eisack in urigen Stuben und auf herbstbelaubten Terrassen ungehemmt geschlemmt werden – mit Marende (Brotzeit) oder dem klassischen Törggele-Menü: Hauswurst, Kraut, Knödel und Keschtn (über Feuer geröstete Esskastanien) zum krönenden Abschluss.
Übrigens: Viele der 1.470 „Roter Hahn“-Höfe sind ideale Ausgangspunkte für den Besuch zahlreicher Weinfeste, die im Herbst in ganz Südtirol stattfinden. Zu den Top-Veranstaltungen zählen die Kalterer Weintage (1./2. September), das Traubenfest in Meran (14. bis 16. Oktober), die letzte Traubenfuhre in Girlan-Eppan (15. Oktober), Erntedankfest in Bozen (22. Oktober) sowie das Merano WineFestival (4. bis 7. November).
Infos unter Fon +39 (0471) 99 93 08 oder unter www.roterhahn.it
Informationen zu dieser Pressemitteilung
AutorAngelika Hermann-Meier PR
Pressebild1roter_hahn_so_191.jpg ©Bildnachweis: „Roter Hahn“/Frieder Blickle
SchlagworteBuschenschank Roter Hahn Südtirol Törggelen
Textlänge375 Wörter/ 2743 Zeichen
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