Reiseprodukte 26. August 2010
kurz notiert aus dem Tannheimer Tal
Bis zu 25 Tiere kommen täglich zur Futterstelle im Tannheimer Tal
Schnee-Safari. Sobald die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken oder der erste Schnee liegt, können Frühaufsteher im Tannheimer Tal ein besonderes Naturschauspiel beobachten: Zwei bis drei Stunden vor der Abenddämmerung kommen freilaufende Hirsche und Rehe zur Futterstelle in Zöblen. Drei Fernrohre sind in der Nähe der Futterstelle aufgestellt, um die scheuen Tiere zwar aus nächster Nähe zu sehen, aber bei ihrer Nahrungsaufnahme nicht zu stören. Der Wildtier-Beobachtungsstand liegt beim „Berggasthof Zugspitzblick“, der auf 1.300 Metern Höhe einen herrlichen Blick in das Tannheimer Tal und mit etwas Glück sogar auf Deutschlands höchsten Berg bietet. Weitere Informationen gibt es unter www.tannheimertal.com.
Der Weg ist das Ziel. Ein neues Stück Jakobsweg führt ab sofort durch das Tannheimer Tal. Auf der rund 40 Kilometer langen Strecke, die größtenteils der alten Salzstraße Richtung Bodensee folgt, wandern die Pilger von Berwang in der österreichischen Zugspitzregion durch das Tannheimer Tal bis nach Oberjoch, Deutschlands höchstgelegenem Bergdorf. Der Weg durch die Tiroler Ferienregion ist in zwei bis drei Tagen gut zu schaffen und bietet viele landschaftliche Reize. Dazu gehören unter anderem: Rundbogenbrücken auf dem alten Gaichtpass, der kristallblaue Haldensee ? eingebettet in die Tannheimer Bergwelt ? und der „kleine Dom von Tirol“ in Tannheim, ein Nachbau des Domes vom Heiligen Jakob in Innsbruck. Wen auf dem „Außerferner Jakobsweg“ das Wander-Fieber gepackt hat, geht einfach weiter ? Endpunkt des Jakobswegs ist Santiago de Compostela in Spanien. Weitere Informationen gibt es unter www.tannheimertal.com.
Informationen zu dieser Pressemitteilung
AutorAngelika Hermann-Meier PR
Pressebild1tann_wi_261.jpg
SchlagworteJakobsweg Schnee Tannheimer Tal
Textlänge232 Wörter/ 1677 Zeichen
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